Mountain Research and Development

Mountain Research Journal

Mountain Research and Development (MRD) ist die führende internationale Forschungszeitschrift zu nachhaltiger Entwicklung in Bergregionen weltweit. Durch die Veröffentlichung begutachteter innovativer Beiträge

  • bietet sie eine Plattform für wegweisende Berggebietsforschung aus verschiedensten Disziplinen, die auch Wissen der Zivilgesellschaft integriert
  • vereint sie Erkenntnisse aus Forschung, Praxis und Politikanalyse
  • stärkt sie das Netzwerk innerhalb und zwischen Wissenschaft und Praxis – von Entwicklungsorganisationen bis zu Entscheidungsträgern in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

Mountain Research and Development erscheint viermal jährlich und ist frei zugänglich. Herausgegeben wird die Zeitschrift von der International Mountain Society. Das Redaktionsteam am Zentrum für Nachhaltige Entwicklung und Umwelt (CDE) der Universität Bern wird von einem internationalen Gremium von anerkannten Wissenschaftlern und Entwicklungsexperten unterstützt.

Mehr Informationen: http://www.mrd-journal.org/

Open access: http://www.bioone.org/loi/mred

Aktuelle Ausgaben

A. J. T. Johnsingh (CC BY-SA 4.0)

Infrastruktur, Mensch und Natur in Berggebieten

Der Bau von Staudämmen wird kontrovers diskutiert. Eine Studie im indischen Darjeeling Himalaya geht 1,5 Jahre nach Inbetriebnahme eines Damms der Frage nach, wie die lokale Bevölkerung diesen heute wahrnimmt. In der neuesten Nummer von «Mountain Research and Development» geht es ferner auch ums Wasser-Rückhaltevermögen von Karstwäldern in China, um Flüchtlinge in Alpengebieten als Chance für soziale Innovation oder um Chancen und Herausforderungen des «Schwarzen Zweigs» (Acacia decurrens) in Äthiopien.

Mountain Research and Development, Volume 38, No 3 http://www.bioone.org/toc/mred/38/3

Mount Kenya
Urs Wiesmann

Wasserhaushalt in Berggebieten – und mehr

Blumen und Gemüse aus Kenia: Wie wirkt sich der kommerzielle, exportorientierte Anbau solcher Landwirtschaftsgüter auf den Wasserhaushalt in der Region des Mount Kenia aus? Dem geht eine CDE-Studie in der neuen Ausgabe von «Moutain Research and Development» nach. Unter anderem auch in dieser Ausgabe: Der Einfluss des Klimawandels auf die Baumgrenze in Nepal sowie Folgen der globalen Erwärmung für die Verfügbarkeit von Schnee und Wasser in einer Ski-Arena in New Hampshire, USA.

Mountain Research and Development, Volume 38, No 2 http://www.bioone.org/toc/mred/38/2

mountains sheeps
Fanny Bréart de Boisanger

Wertschöpfung für Bergbauern verbessern

Will man nachhaltige Entwicklung in Berggebieten fördern, braucht es meist eine Stärkung der gesamten landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten – unter Einbezug von Landarbeitern, Kleinbäuerinnen oder ethnischen Minderheiten. Die neue Ausgabe von «Mountain Research and Development» zeigt Beispiele, wie sich Armut auf diese Weise verringern lässt. Weiter in dieser Nummer: Folgen des Klimawandels in Bhutan sowie Auswirkungen des Tourismus auf die Flora des Laojun Mountain Nationalpark, China.

Mountain Research and Development, Volume 38, No 1 http://www.bioone.org/toc/mred/38/1

mrd

Migration und nachhaltige Entwicklung in Berggebieten

Berggebiete werden meist mit Abwanderung in Zusammenhang gebracht. In jüngerer Zeit gibt es aber auch den umgekehrten Trend – Zuwanderung. Die neue Ausgabe von «Mountain Research and Development» beleuchtet Gründe wie strukturelle Armut, Entvölkerung und Wohlstandsmigration. Analysiert werden zudem die sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Migration auf Bergregionen anhand von Beispielen aus vier Kontinenten. Weitere Themen dieser Nummer: Wacholder auf subalpinen Weiden, Waldbrandbeobachtung und Hydrosoziologie.

Mountain Research and Development, Volume 37, No 4 http://www.bioone.org/toc/mred/37/4