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Grindelwald in den Schweizer Alpen hat sich von einem Bergbauerndorf zu einen internationalen Fremden- verkehrsort entwickelt.

Viele kennen Grindelwald und die mächtige Kulisse von Wetterhorn, Eiger, Mönch und Jungfrau, aber wenige kennen die schöne, vielfältige und teilweise seltene Natur des Talkessels.

Die Resultate des 'MaB-Forschungsprogrammes' bilden die Grundlage dieses Informationsprojektes.

 

 

Nicht nur das weltberühmte Panorama von Eiger, Mönch und Jungfrau ist sehens- wert. Auch in kleinen Dingen, in einem Gestein, einem Tier oder einer Blume kann man
Schönheit sehen
     
  Die Landschaft Grindelwalds hat sich über Jahrmillionen langsam entwickelt.  Die Natur und der Mensch haben sie gestaltet. Ein Blick in die Vergangenheit lässt uns die Vielfalt verstehen    
     Von den intensiv genutzten Talweiden bis hinauf in die Felsensteppen finden Pflanzen und Tiere ihren Lebensraum. Wer um den Reichtum weiss, wird die Seltenheit erkennen

 

 

© cdelogo.gif (917 Byte) Centre for Development and Environment, Geographisches Institut, Universität Bern
last modified: 23. Januar 2000,  wymann@giub.unibe.ch