Policy Briefs

Die CDE Policy Brief Serie informiert regelmässig über die neuesten Erkenntnisse unserer Forschung zu nachhaltiger Entwicklung. Sie enthält politik- und umsetzungsrelevante Informationen zu unseren Forschungsgebieten globaler Wandel, Innovationen, Nutzung von Land- und Wasserressourcen, Ökosystemdienstleistungen, Ressourcengouvernanz, Ungleichheiten und Armut.

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Ernährungssysteme sicherer machen – den Einsatz hochgefährlicher Pestizide eindämmen

Photo: shutterstock.com

Viele – vor allem in Entwicklungsländern – oft eingesetzte Pestizide werden von Expert*innen wegen ihrer nachgewiesenen oder wahrscheinlichen Schäden für Natur und Mensch als «hochgefährlich» eingestuft. In diesem Policy Brief werden Alternativen zur pestizidintensiven Landwirtschaft aufgezeigt und die schrittweise Einstellung der gefährlichsten Stoffe gefordert.

«Ungleichheit» – ein Begriff und seine Wirkung

Photo: Daniel Albanese

Die Folgen der globalen Finanzkrise sind noch immer spürbar. Während sich in der Politik polarisierende Tendenzen breitgemacht haben, hat sich der Diskurs in der Ökonomie geöffnet. Statt von Armut ist heute von Ungleichheit die Rede. Ein Konzept, das den Blick auf die realen Gegebenheiten lenkt.

Brennende Herausforderung: nachhaltige Kochenergie für Ostafrika

Photo: Lyell/alamy.com

In Ostafrika wird nach wie vor meist mit Holz und Holzkohle gekocht. Abholzung, Ressourcenknappheit und Atemwegserkrankungen erfordern jedoch dringend Alternativen. CDE-Forschende haben untersucht, was kurzfristig Verbesserungen bringen könnte.

Genug ist gut genug: mit Suffizienz gegen den Ressourcenverbrauch

Photo: Anu Lannen

Trotz vielfältiger Massnahmen zur Effizienzsteigerung nimmt der globale Ressourcenverbrauch weiter zu. Dieser Policy Brief geht der Frage nach, was ein suffizienter Lebensstil zur Senkung des Ressourcenverbrauchs und zur Ermöglichung eines guten Lebens beitragen kann.

Auswirkungen von Agrarinvestitionen und Agrarhandel auf Wasserressourcen

Photo: shutterstock.com / Keantian

Der weltweit steigende Wasserverbrauch ist das Resultat von industrieller landwirtschaftlicher Produktion, Handel und Investitionstätigkeiten. Der Policy Brief untersucht die Folgen von internationalen Landnahmen für die globale Agrarproduktion und richtet den Blick dabei insbesondere auf die Wasserrisiken in Entwicklungsländern.

Gemüse- und Blumenanbau in Kenia: Anpassung an die Wasserknappheit

Photo: Julie Zähringer

Gemüse- und Blumenanbau ist Kenias zweitgrösster Devisenbringer. Die wirtschaftlichen Vorteile müssen sorgfältig gegen relevante soziale und ökologische Risiken abgewogen werden, einschliesslich des Wettbewerbs über kostbares Wasser.

Nachhaltige Viehwirtschaft? Industrielle Landwirtschaft vs. extensive Weidehaltung

Photo: shutterstock.com

Viehhüter oder Bauern, die Tierhaltung mit kleinflächigem Ackerbau kombinieren - genannt Hirten oder Agropastoralisten - produzieren tierische Produkte nachhaltiger und erbringen gleichzeitig wichtige Ökosystemleistungen.

Handelsabkommen und Menschenrechte

Photo: shutterstock.com / Don Mammoser

Dieser Policy Brief beschreibt, wie Verträglichkeitsprüfungen in Bezug auf die Menschenrechte helfen, EU Handelsabkommen nachhaltiger umzusetzen.

Degradierte Böden erhalten: Nachhaltiges Landmanagement in Trockengebieten

Photo: E. van den Elsen

Gesunde Böden in Trockengebieten sind bedroht. Mit nachhaltigen Landnutzungmethoden können die Bodenfunktionen erhalten und wiederhergestellt werden.

Landreformen und Landerwerbe in Kambodscha

Photo: Michael B. Dwyer

Der Policy Brief analysiert die Landreformen in Kambodscha, die in Folge sich häufender grossflächigen internationalen Landerwerbe umgesetzt wurden.

Auf dem richtigen Weg? Land-Konzessionen in Laos

Photo: shutterstock.com / Denis Rozan

Der Policy Brief gibt einen Überblick über Landerwerbe in Laos. Es handelt sich dabei um die umfassendste Datensammlung von Landerwerben überhaupt.

Landhandel verschärft den Wettbewerb um natürliche Ressourcen

Photo: Patrick Bottazzi

Dieser Policy Brief befasst sich mit grossflächen Landdeals im globalen Süden und identifiziert die Eigenschaften des Landes, auf das die Investoren abzielen.

Biotreibstoff: Jatropha's vielfältiger Nutzen für Bauern in Ostafrika

Photo: Brigitte Portner

Jatropha's Wert in Ostafrika scheint hauptsächlich im vielfältigen Nutzen für Kleinbauern zu liegen, und nicht in der grossflächigen Biotreibstoff-Produktion.