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Hier finden Sie unsere Beiträge zu aktuellen Debatten für eine nachhaltige Zukunft aus wissenschaftlich fundierter Sicht.

Die neuesten Stories und Interviews

28. Juli 2026

Ingrid Teich

«Land wiederherstellen bedeutet Hoffnung wiederherstellen»

Landdegradation wird oft anhand von Daten, Karten und globalen Indikatoren beschrieben. Im Vorfeld der UNCCD COP17-Konferenz zeigt Ingrid Teich, Wissenschaftlerin am CDE und internationale Expertin für Landdegradationsneutralität, auf, warum es so wichtig ist, klar zu vermitteln, was Landdegradation für die Menschen und ihr Leben bedeutet.

13. Juli 2026

Bild des Dorfkerns von Bolligen im Jahr 2060, wie er aussehen könnte, wenn jetzt Massnahmen zur Klimaresilienz eingeleitet werden. Die Häuserfassaden und -dächer sind begrünt, viele haben Solarpanels installiert. Zwei Äckerr im Hintergrund scheinen trocken zu sein - oder abgeerntet. Der Wald im Hintergrund scheint trockener als noch 2025 zu sein, ist aber noch immer grün.

Wie machen wir die Landschaft um Bern für den Klimawandel fit?

Wie sehen 2060 die Landschaften um Bern aus, wenn sich infolge des Klimawandels die Jahresmitteltemperatur um 2,3 °C erhöht? Im WSL-Projekt «KLANG» entwickelte Elena Siegrist verschiedene Zukunftsszenarien mit. Hier nimmt sie Sie mit auf eine Wanderung durch das Bolligen der Zukunft.

30. Juni 2026

Astrid Wallner

Mitholz: Was die Umsiedlung für die Bevölkerung bedeutet

In Mitholz hat die Räumung das ehemaligen Munitionslagers das Leben im Dorf tief verändert. CDE-Wissenschaftlerin Astrid Wallner hat die Auswirkungen auf die Bevölkerung untersucht – und sagt, was man daraus lernen sollte.

24. Juni 2026

Jennifer Inauen und Thomas Breu

«Wissen alleine ist nicht der beste Hebel für Veränderungen»

Trotz Krisen handeln wir meist weiter wie gehabt. Jennifer Inauen, Leiterin Gesundheitspsychologie, Uni Bern, und CDE-Direktor Thomas Breu erörtern, wieso ein Zusammenspiel von Psychologie und Nachhaltigkeitswissenschaften wichtig ist, um echte Veränderungen zu erreichen.